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    Die Krise erreicht Japans Lohntüten

    Pendler

    Pendler auf der Tokioter Yamanote-Linie. (flickr/kamoda)

    Eine Umfrage des japanischen Arbeitsministeriums hat ergeben, dass 30,9 Prozent der japanischen Unternehmen vorübergehend die Löhne oder Zusatzleistungen ihrer Angestellten gekürzt haben. Das entspricht einer Zunahme von 21,6 Zählern im Vergleich zum Vorjahr und dem höchsten Wert seit 2002. Die schlechten Geschäftsergebnisse infolge der Wirtschaftskrise machen sich somit auch in den Budgets der japanischen Haushalte bemerkbar, schreibt die Asahi Schimbun.

    Die Zahl der Unternehmen, welche den Durchschnittslohn erhöhten, fiel um 12,3 Zähler auf 61,7 Prozent und erreichte beinahe den Tiefstand aus dem Jahr 2002, als dieser Wert bei 61,5 Prozent lag. Im Durchschnitt betrug die Gehaltserhöhung 3083 Yen, 1334 Yen weiniger als im letzten Jahr.


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