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    Google und China streiten sich weiter

    Das Nexus-Handy von Google. (flickr/marioyang)

    Der amerikanische Internetgigant hat letzte Woche angekündigt, seine Suchergebnisse für China nicht mehr zensurieren zu wollen. Zuvor war bekannt geworden, dass im letzten Dezember mehrere US-Unternehmen zur Zielscheibe von Hackerangriffen aus China geworden waren. Selbst den Rückzug aus dem chinesischen Markt hat Google in Betracht gezogen.

    Nun scheinen sich die Wogen immer noch nicht geglättet zu haben. Im Gegenteil: Der für den 20. Januar 2010 geplante Verkaufsbeginn des ersten Google-Handys «Nexus» ist auf unbekannte Zeit verschoben worden. Es ist anzunehmen, dass die Auseinandersetzungen der letzten Woche zu diesem Entscheid des amerikanischen Unternehmens geführt haben. Der Pressesprecher von Google wollte jedoch keine Auskünfte zu den Gründen des Aufschubs geben.


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