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    Chinas Hunger nach Autos

    Das neue Lieblingsspielzeug: Nirgendwo verkauft es sich leichter als in China. (flickr/ ford apa)

    Laut dem chinesischen Verband der Autohersteller wurden im vergangenen Monat 1,21 Millionen Autos verkauft. Im Vergleich zum Februar 2009 bedeutet dies eine Zunahme um 46,3 Prozent. Die durchschnittliche monatliche Verkaufszahl vom letzten Jahr wurde damit bei weitem übertroffen.

    Wegen des Neujahrsfestes von Mitte Februar liegt die Zahl jedoch unter den 1,66 Millionen verkauften Autos im Januar dieses Jahres. Im Januar und Februar 2010 wurden damit 83,8 Prozent mehr Autos verkauft als in der gleichen Periode im vorangegangenen Jahr.

    Begründet wird der Verkaufsboom mit dem anhaltend hohen Wirtschaftswachstum in China. Davon profitiert haben auch die japanischen Autohersteller.

    Japan profitiert

    Honda hat im Vergleich zum Februar 2009 gar 41 Prozent mehr Autos verkaufen können. Nissan hat seine Quote um 34 Prozent und Mazda um 21 Prozent gesteigert.

    Selbst Toyota, das weltweit über 8 Millionen Autos zurückrufen musste, hat seine Verkäufe in China um 30 Prozent steigern können.


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